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Erfahrungsaustausch zwischen United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC) und dem BAK

Staatssekretärin Karoline Edtstadler betont die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit bei der Korruptionsbekämpfung

Am 20. Februar 2018 trafen sich im BMI an die 20 Vertreterinnen und Vertreter aus den unterschiedlichsten Bereichen des Bundesamtes zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung und der Abteilung für Völkerrechtliche Verträge des UNODC zu einem Austausch über aktuelle Projekte und Vorhaben.
Bereits bei der Eröffnung der Veranstaltung betonte Staatssekretärin Karoline Edtstadler die Bedeutung der Zusammenarbeit und des Austausches bei der Korruptionsbekämpfung.

Sektionschef Hermann Feiner verwies auf die bereits gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen UNODC und BAK in der Vergangenheit, die gegenseitige Unterstützung bei Projekten und Veranstaltungen sowie die künftigen gemeinsamen Herausforderungen bei der Korruptionsbekämpfung.

John Brandolino, Direktor der Abteilung für Völkerrechtliche Verträge, und Andreas Wieselthaler, Direktor des BAK, stellten anschließend die jeweils aktuellen Korruptionspräventionsprojekte vor. Die richtige Anwendung von Risikomanagement im öffentlichen Sektor wurde dabei von Vertreterinnen und Vertretern beider Institutionen als ein wesentliches Instrument der strukturellen Korruptionsprävention in Organisationen hervorgehoben. Die Integritätsförderung sowie Präventionsansätze, die die Bewusstseinsbildung von Schülerinnen und Schülern im Fokus haben, stellen sowohl im BAK als auch bei UNODC Arbeitsschwerpunkte dar.

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Foto: ©  BMI/Gerd Pachauer
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Foto: ©  BMI/Gerd Pachauer
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Foto: ©  BMI/Gerd Pachauer

Artikel Nr: 15606 vom Mittwoch, 21. Februar 2018, 16:04 Uhr
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