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Delegation aus Kenia im Bundesamt zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung

Am 7. August 2018 besuchten acht Vertreter der "Ethics and Anti-Corruption Commission" (EACC) aus Kenia in Begleitung des kenianischen Botschafters in Österreich, Julius Kandie, das Bundesamt zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung (BAK), um mehr über dessen Korruptionspräventionsarbeit zu erfahren.

Die kenianische "Ethics and Anti-Corruption Commission" (EACC) verfolgt das Ziel, eine "National Integrity Academy" für den öffentlichen und privaten Sektor sowie für die Zivilgesellschaft zu errichten und in diesem Rahmen Trainings und Kurse hinsichtlich Ethik, Integrität und Anti-Korruption anzubieten. Zur Vorbereitung auf dieses Vorhaben unternimmt die Kommission derzeit Studienreisen, um ein besseres Verständnis für die Arbeitsweise vergleichbarer Bildungseinrichtungen bzw. Behörden zu erlangen.

Im Zusammenhang mit dem Projekt besuchten am 7. August 2018 acht Vertreter der EACC in Begleitung des kenianischen Botschafters in Österreich das BAK. Der Besuch diente dazu, einen Einblick in die österreichischen Ansätze und Praktiken der Korruptionsprävention zu bekommen.

Die Leiterin der Abteilung 2 (Prävention, Edukation und Internationale Zusammenarbeit), Mag. Dr. Martina Koger, MSc, stellte das BAK vor und führte die Delegation in das Thema ein. Ein Vertreter des Referats 2.1. (Prävention) gab Einblicke in die Präventionsarbeit in Österreich. Die Delegation zeigte großes Interesse an der Arbeit des BAK, insbesondere an den Ausbildungsmethoden, den "Risk Assessment Tools" sowie dem Integritätsbeauftragten-Netzwerk.

Artikelfoto # 1
Foto: ©  BAK

Artikel Nr: 16136 vom Montag, 13. August 2018, 10:23 Uhr
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